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Emerenz Fuchs belegt den 2. Platz beim Landesfinale von „Jugend debattiert“ und qualifiziert sich damit für das Bundesfinale in Berlin

Nach ihrem Sieg im Regionalfinale trat Emerenz Fuchs nun beim Landesfinale des Wettbewerbs in München gegen eine starke Konkurrenz an – alle Teilnehmer hatten ein extra Vorbereitungsseminar absolviert, sodass es gar nicht so einfach war, sich in den beiden Qualifikationsrunden der Sekundarstufe I klar von den Mitstreitern abzusetzen. Die Themen in diesen Runden waren: „Soll in Bayern eine Katzensteuer eingeführt werden?“ und „Sollen zum Eurovision Song Contest auch Beiträge mit politischem Inhalt zugelassen werden?“

Doch die intensive Vorbereitung – u.a. unterstützt von ihrer Mitschülerin Annika Bachinger – hatte sich gelohnt: Letztendlich stand Emerenz tatsächlich auf dem Podium, als im Maximilianeum das Klingelzeichen zur Finaldebatte zum Thema „Sollen in Großstädten als Neuwagen nur noch Elektroautos zugelassen werden?“ erklang. Emerenz übernahm in der PRO1-Position die Eröffnungsrede und schlug redegewandt, mit großem Fachwissen und völlig ohne erkennbare Aufregung genau diese Umweltschutzmaßnahme vor, nämlich in naher Zukunft bis zum Jahr 2030 in Großstädten auf Elektrofahrzeuge umzusteigen. Die Gegenargumente der Kontraseite wehrte sie gekonnt ab, entkräftete sie, entwickelte daraus weiterführende Ideen, formulierte zusätzliche eigene Vorschläge und zeigte sich damit so, wie es die Jury erwartet: rhetorisch geschickt, flexibel, fachlich sehr gut vorbereitet und immer den Mitdebattierenden zugewandt. Belohnt wurde dies mit dem 2. Platz in der Gesamtwertung des Landesfinales der Sekundarstufe I.

Emerenz fährt nun zum Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ nach Berlin. 

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