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Das Fach Griechisch

Im sprachlichen Gymnasium beginnt ab der 8. Jahrgangsstufe die dritte Fremdsprache: Griechisch, Französisch oder Italienisch.

Wer Griechisch am Leopoldinum wählt, hat damit den Bildungsweg des klassischen Humanistischen Gymnasiums. Jeder kann Griechisch wählen - gleich ob er als 1. Fremdsprache Latein oder Englisch hatte.

8. und 9. Klasse: Spracherwerb

  • In der ersten Woche: Die Schrift. Das griechische Alphabet ist die Mutter unseres ABCs.
  • Wortschatz: 900 + 600 Wörter: Der Lernwortschatz und die griechischen Wörter im Deutschen stützen sich gegenseitig.
  • Grammatik: zum Teil Anknüpfung an das Lateinische oder an das Deutsche möglich.
  • Kultur: Das Lehrbuch vermittelt Kenntnisse in Mythologie, Geographie der griechischen Welt, Philosophie, Kunst, Architektur, Naturwissenschaft, Literatur...

10. Klasse: Lektüre

Im Mittelpunkt stehen drei Werke griechischer Weltliteratur:

  • Sokrates in den Dialogen Platons
  • Herodot, Historien
  • Homer, Odyssee

In der 11. und 12. Klasse hat der Schüler die Möglichkeit, Griechisch bis zum Abitur fortzuführen (Thema: „Die Selbstfindung des Menschen“) oder eventuell auch Griechisch als Seminarfach zu wählen.

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte zu verstehen, zu übersetzen und zu analysieren. Sie erwerben kulturelles Wissen und werden in selbständiges Denken eingeführt. Das wird in den Schulaufgaben geprüft.

Nicht geprüft wird die aktive Sprachbeherrschung. Es gibt also keine Ausspracheprobleme, kein Diktat, keine Übersetzung in die Fremdsprache.

Am Ende der 10. Klasse erwerben die Schüler mit einer Klausur das Graecum, das in einigen Studiengängen an der Universität gebraucht wird.

Ein Schüleraustausch mit einer griechischen Schule oder eine Studienfahrt nach Griechenland können organisiert werden.

Neben dem Erlernen des Altgriechischen bietet der Unterricht auch eine Einführung ins Neugriechische: die veränderte Aussprache, Redewendungen, Alltagsgespräch...

Wer soll Griechisch lernen?

Jeder, der Interesse hat. Zudem sollte sich derjenige, dem das aktive Sprechen einer Fremdsprache nicht so liegt, überlegen, ob er nicht in Griechisch besser aufgehoben ist.

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