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Ganztagesklasse des Leopoldinums engagiert sich für das Projekt „EinDollarBrille“

eindollarbrille

Es gibt 150 Millionen Menschen auf der Welt, die eine Brille bräuchten, sich aber keine leisten können. Dadurch sind sie nicht in der Lage, zu arbeiten und für ihre Familien zu sorgen. Betroffene Kinder und Jugendliche können nicht am Schulunterricht teilnehmen. Diese Informationen zum Projekt EinDollarBrille, das vom Lehrer Martin Aufmuth aus Erlangen ins Leben gerufen wurde, beeindruckten die Schüler der Klasse 5G des Leopoldinums sehr. Dieser Pädagoge nämlich setzt es sich zum Ziel, möglichst viele dieser Menschen in Afrika und Südamerika mit einer Sehhilfe zu versorgen. Dazu erfand er eine Brille aus einem einfachen Federstahlrahmen und Gläsern aus Kunststoff, die in Handarbeit vor Ort hergestellt werden kann. Der Materialpreis liegt bei nur einem US-Dollar, also umgerechnet etwa 70 Cent (Nähere Informationen unter www.eindollarbrille.de).

Davon begeistert setzte es sich die Ganztagsklasse zum Ziel, diese tolle Idee mit einem eigenen Beitrag zu unterstützen. So informierten die Schüler und Schülerinnen am Schulfest die Gäste über dieses Projekt und stellten eifrig frisch gepresste Säfte, Smoothies und Milchshakes her, die sie mit großem Erfolg verkauften. Dabei nahmen sie 179,20 Euro ein. Zusammen mit dem Geld aus ihrer Klassenkasse können sie nun das Projekt mit 310 Euro unterstützen. Stolz rechneten sie aus, dass sie damit mindestens 450 Kinder und Erwachsene mit einer Brille versorgen können.


Sophie Flohe-Haas und Guntram Müßig, Klassenleiter 5G

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