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Gebäude

Das Kollegiengebäude der Jesuiten, das durch die Umgestaltung nach dem Stadtbrand von 1662 "das uns vertraute Aussehen eines kastellartigen Palastes" erhalten hatte, wurde erst nach der Säkularisation im Jahre 1803 endgültig das Schulhaus des Gymnasiums, erfuhr aber innerhalb der folgenden 150 Jahre wohl keine tiefgreifenden architektonischen Veränderungen, abgesehen von Trennwänden und notwendigen Adaptierungen. Der Bau der ersten Turnhalle 1912 bedeutete keinen Eingriff in die historische Bausubstanz, sondern schloss das Ensemble anstelle der Hofmauer nach Norden hin ab. 1974 wurde der Gebäudekomplex um die heute noch genutzte Turnhalle erweitert. Durch den Abriss der alten Turnhalle an der Nordseite wurde Platz für den Neubau des naturwissenschaftlichen Trakts geschaffen.

2011 wurden alle Fenster aus den Mitteln des Konjunkturpakets II nach thermischen und denkmalpflegerischen Gesichtspunkten ausgetauscht und die Westfassade umfassend renoviert, so dass diese sich heute wieder in voller Schönheit und Würde zeigt.

Durch die laufenden Renovierungsarbeiten im Schuljahr 2012/13 erstrahlt auch das Erdgeschoss, der erste Stock und manches Klassenzimmer wieder in klarem Weiß.

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