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Schulwettbewerb Jugend debattiert

„Soll im Sportunterricht auf Notengebung verzichtet werden?“ – unter anderem mit diesem Thema setzten sich die acht Teilnehmer am Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ in den diesjährigen Vorrunden auseinander. Mit großer Sachkenntnis, ausgeprägter Gesprächsfähigkeit, einem starken Ausdrucksvermögen und sehr guter Überzeugungskraft versuchten die Debattanten die Themenfragen so ausführlich wie möglich zu diskutieren. Zugleich galt es auf die vorgegebenen Redezeiten zu achten – ganz schön anstrengend. Umso mehr freute es den stellvertretenden Schulleiter Franz Scherb, dass sich in der heutigen Zeit Schülerinnen und Schüler völlig freiwillig die Mühe machten, Themen intensivst zu erarbeiten, „mit Background zu diskutieren“, anstatt mit „alternativen Fakten“ andere zu täuschen und lediglich an ihrer Selbstdarstellung interessiert zu sein. Aus der starken Finaldebatte zum Thema „Sollen Klassenarbeiten anonymisiert geschrieben werden?“ gingen schließlich Katharina Hackl als zweite Schulsiegerin und Benedikt Haas als erster Schulsieger hervor. Benedikt erhielt dafür einen Büchergutschein. Das Ergebnis war sehr knapp, die Mitdebattanten Ronja Rug und Hans Hoßfeld trugen maßgeblich zum hohen Niveau der Schlussrunde bei. Die beiden Schulsieger vertreten das Leopoldinum am 21. Februar beim Regionalwettbewerb in Vilshofen. Toi, toi, toi!

Jugend debattiert

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