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Misereor

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Ein Teil des MISEREOR-Teams hat zu Beginn des Schuljahres die MISEREOR-Arbeitsstelle in München besucht. Die Leiterin des Büros Barbara und ihre Mitarbeiterin Margot Rodriguez empfingen die Gruppe in den neuen Räumen in der Dachauer Straße.

Es fand eine rege Gesprächsrunde statt, bei der das Team über geplante Aktionen berichtete und Barbara Schmidt mit Rat zur Seite stand und sich die Anliegen der Schülerinnen notierte. Barbara Schmidt stellte neues Material vor und überlegte gemeinsam mit der Gruppe, welche Themen in der Schule interessant umgesetzt werden können. Sie bedankte sich ganz ausdrücklich für den vielseitigen und engagierten Einsatz der Partnerschule: „Ihr seid in Deutschland etwas ganz Besonderes, so aktiv wie ihr als Schülerinnen und Schüler am Leo an eure Aktionen herangeht, das begeistert uns bei MISEREOR sehr.“ Zudem freut sie sich, dass zufällig genau die Schule, an der sie selbst einmal Schülerin war, MISEREOR-Partnerschule ist. Die Arbeitsstelle Bayern stehe dem Leopoldinum stets als Ansprechpartner zur Seite und vermittle die Anliegen, die sich in der Schule ergeben, gern an die Zentrale nach Aachen weiter.

Fürs neue Schuljahr hat sich das MISEREOR-Team wieder einiges vorgenommen:

  • Solibrotaktion während der Fastenzeit
  • Pausenaktionen (Kuchen- oder Butterbrotverkauf, Cocktailstop)
  • Friedenslichtandachten im Advent
  • Solidaritätsaktion beim Sportfest

Die Termine und Rahmenbedingungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Wer beim MISEREOR-Team mitmachen möchte, ist herzlich willkommen und kann sich jederzeit bei Frau Flexeder-Asen oder einem der Teammitglieder melden. Auch einzelne Klassenaktionen werden vom Team immer gern begleitet.

Der Erlös der Aktionen fließt weiterhin direkt in das Partnerprojekt „Schulen für den Südsudan“, das vom Leopoldinum seit Beginn der Schulpartnerschaft mit MISEREOR unterstützt wird.

MisereorMuenchen

Wer über das Projekt mehr wissen möchte, findet unter „PROFIL“ auf dieser Homepage ausführlichere Informationen.

Eine langjährige Tradition soll nicht mehr fortgeführt werden: Die Pfandflaschenboxen. Das Team appelliert an die Schulfamilie, Plastikflaschen möglichst ganz zu vermeiden und stattdessen eine andere Trinkflasche in die Schule mitzubringen.

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