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Schüleraustausch nach Padua

Am 19.10.2019, einem Samstagmorgen, brachen wir, 22 Schüler der Klassen 9+ und 10a, mit unseren Begleitlehrern Frau Münster und Herrn Birner auf nach Bella Italia. Zehn Stunden Zugfahrt und einige akrobatische Kofferhebefiguren (da einige zu viel Gepäck für die doch recht kleinen Gepäckablagen dabei hatten) später kamen wir in Padua an, wo wir von unseren Gastfamilien in Empfang genommen wurden.

Am Montag ging es – viel zu früh für uns, da wir uns nach dem entspannten Wochenende schon im Ferien-Modus befanden – ab in die Schule. Nach den ersten beiden Schulstunden, in denen wir einige Einblicke in den italienischen Schulalltag erhielten, brachen wir zum ersten Teil unserer Stadtführung durch Padua auf, die wegen ihrer Länge eher einem Halbmarathon glich. Abends trafen wir uns zum gemeinsamen Pizza-Essen, das aufgrund der schieren Größe der Pizzen eine Herausforderung war, lernten uns näher kennen und konnten auch unser Vokabular deutlich erweitern.

Am nächsten Tag stand der heißersehnte Ausflug nach Venedig auf dem Programm. Nach einem weiteren Halbmarathon durch hübsche Gässchen und Touristenmassen und der Besichtigung der „üblichen“ Sehenswürdigkeiten (Rialtobrücke, Markusplatz, …) durften wir die Stadt noch auf eigene Faust erkunden, was für viele von uns eine ausgiebige Shoppingtour bedeutete. Des Weiteren mussten wir uns von Herrn Birner verabschieden, den seine schulleiterischen Pflichten wieder nach Passau riefen, und durften Frau Steflbauer als weitere Begleitlehrerin begrüßen.

  • FondacoDeiTedeschi
  • PaduaSantaGiustina
  • Venedig
  • Verona

An den nächsten Tagen besichtigten wir noch Verona. Dort besuchten wir natürlich Julias Balkon und die antike Arena, von der man einen herrlichen Ausblick über die Stadt genoss. Wir besuchten auch Sirmione, eine idyllische, aber gründlich überlaufene Kleinstadt am Gardasee und nochmals Padua und die dortigen Eisdielen!.

An unserem letzten Abend in Italien fand eine Abschlussparty statt, die sich, wie vermutlich auch der ganze Austausch, am besten mit “zu viel Essen, zu viel gelacht, viel zu kurz“ beschreiben lässt.

Nicht unbedingt leicht fiel uns am Freitag der Abschied von unseren Gastfamilien und neuen Freunden. Nach zwölfstündiger Fahrt, einiger neuerlicher Kofferakrobatik und viel zu vieler Süßigkeiten aus den diversen Lunchpaketen erreichten wir abends Passau, wo wir schon freudig erwartet wurden.

Obwohl diese Woche teilweise sehr anstrengend war, hat es Spaß gemacht, Zeit mit seinen Freunden zu verbringen und neue Leute kennenzulernen.

In dem Sinne: Bis zum nächsten Besuch im März. Ciao, a presto!

Anna Behringer, 10 A

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