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Leopoldinum vertritt Niederbayern beim Landeswettbewerb "Jugend debattiert" in München

Nach spannenden Debatten im Schulwettbewerb Jugend debattiert qualifizierten sich Emerenz Fuchs (9a) und die Schulsiegerin Johanna Limmer (9m) für das niederbayerische Finale in Ergolding bei Landshut. In der Sekundarstufe II (10.-12. Klasse) vertraten Sandra Beinbauer (10a) und Matthias Weigl (Q11) das Leopoldinum.

Auch in Ergolding schenkten sich die Teilnehmer des Wettbewerbs in kontroversen und kurzweiligen Debatten nichts; beispielsweise wurde darüber debattiert, ob die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden sollen. Letztlich konnten sowohl Johanna Limmer als auch Emerenz Fuchs zahlreiche Mitbewerber ausstechen und sich für das Finale der letzten Vier qualifizieren. In der Endrunde wurde äußerst hart, aber fair über die Frage "Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden?" debattiert. Schließlich setzte sich Emerenz Fuchs als Regionalsiegerin durch. Johanna Limmer erreichte einen hervorragenden dritten Platz.

 

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer und Juroren des Leopoldinums für ihre herausragende Arbeit. Emerenz Fuchs wünschen wir viel Erfolg für den Landeswettbewerb in München.

Impressionen unserer Skitage der 6. Jahrgangsstufe in Maria Alm

Freiwillige Tage der Orientierung der 10. Klassen

Miteinander leben und den Glauben entdecken – unter diesem Motto machten sich 22 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen vor Kurzem auf zu Tagen der Orientierung.

Die als Pilotprojekt zwischen dem Leopoldinum und dem Kirchlichen Jugendbüro Passau freiwilligen Einkehrtage sollen Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Konfession im gemeinsamen Leben, Kochen und Essen, in Gesprächen und im Gebet die Möglichkeit bieten, den christlichen Glauben neu zu erleben. Dies setzt natürlich voraus, sich auf die angebotenen Inhalte und Programmpunkte einlassen zu wollen: „Du setzt dich auseinander mit grundlegenden Fragen des Lebens. Du erlebst den christlichen Glauben neu. Du kannst erfahren, dass Beten auch etwas für dich sein kann.“ Die Formulierungen im extra konzipierten Flyer des Jugendbüros ließen den ein oder anderen befürchten, sich möglicherweise auf etwas zu intensive „Glaubenstage“ aufzumachen. Letztendlich hat das Konzept aber voll überzeugt und zwar gerade weil es ein intensives Programm war, geprägt von Offenheit, gemeinsamem Beten, einem regen Austausch über den Glauben, gemeinsamen Mahlzeiten und vielen Gesprächen über Gott und die Welt.

Organisiert und geleitet wurden die Tage der Orientierung von einem sechsköpfigen Team um die Jugendseelsorger Katharina Metzl und Otto Penn, Begleitlehrkräfte: Nicole Kammerl und Katrin Flexeder-Asen.

Pyramidenfieber - Impressionen des Unterstufenfaschings

"My funny valentine"

Am 14.2. flogen die Herzen. Mit rund 50 Rosen brachten Amors Assistentinnen ihre Mitschüler zum Strahlen.

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