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Emerenz Fuchs belegt den 2. Platz beim Landesfinale von „Jugend debattiert“ und qualifiziert sich damit für das Bundesfinale in Berlin

Nach ihrem Sieg im Regionalfinale trat Emerenz Fuchs nun beim Landesfinale des Wettbewerbs in München gegen eine starke Konkurrenz an – alle Teilnehmer hatten ein extra Vorbereitungsseminar absolviert, sodass es gar nicht so einfach war, sich in den beiden Qualifikationsrunden der Sekundarstufe I klar von den Mitstreitern abzusetzen. Die Themen in diesen Runden waren: „Soll in Bayern eine Katzensteuer eingeführt werden?“ und „Sollen zum Eurovision Song Contest auch Beiträge mit politischem Inhalt zugelassen werden?“

Doch die intensive Vorbereitung – u.a. unterstützt von ihrer Mitschülerin Annika Bachinger – hatte sich gelohnt: Letztendlich stand Emerenz tatsächlich auf dem Podium, als im Maximilianeum das Klingelzeichen zur Finaldebatte zum Thema „Sollen in Großstädten als Neuwagen nur noch Elektroautos zugelassen werden?“ erklang. Emerenz übernahm in der PRO1-Position die Eröffnungsrede und schlug redegewandt, mit großem Fachwissen und völlig ohne erkennbare Aufregung genau diese Umweltschutzmaßnahme vor, nämlich in naher Zukunft bis zum Jahr 2030 in Großstädten auf Elektrofahrzeuge umzusteigen. Die Gegenargumente der Kontraseite wehrte sie gekonnt ab, entkräftete sie, entwickelte daraus weiterführende Ideen, formulierte zusätzliche eigene Vorschläge und zeigte sich damit so, wie es die Jury erwartet: rhetorisch geschickt, flexibel, fachlich sehr gut vorbereitet und immer den Mitdebattierenden zugewandt. Belohnt wurde dies mit dem 2. Platz in der Gesamtwertung des Landesfinales der Sekundarstufe I.

Emerenz fährt nun zum Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ nach Berlin. 

Teresa Stefenelli gewinnt den Stadtentscheid beim Vorlesewettbewerb 2017

Am 18. Februar vertrat die Schülerin Teresa Stefenelli aus der Klasse 6b unsere Schule beim Lese-Stadtentscheid in der Dreiflüsse-Realschule in Passau. Mit ihrem sicheren und lebendigen Vortrag des selbst gewählten Textes aus dem Roman „Vilja und die Räuber“ konnte Teresa die Jury überzeugen. Und auch die Passage aus einem unbekannten Werk meisterte sie mit Bravour, sodass sie sich am Ende gegen eine starke Konkurrenz behaupten konnte und beim Bezirksentscheid erneut antreten darf. Herzlichen Glückwunsch, Teresa! 

Mathematikolympiade- Leopoldinum zeigt Stärke

Bei der 3. Runde der diesjährigen Mathematikolympiade in Würzburg stellte das Leopoldinum erneut die besondere mathematische Förderung an der Schule unter Beweis. Um an der 3. Runde der Mathematikolympiade teilnehmen zu dürfen, müssen die Schüler in den beiden vorhergehenden Wettbewerbsrunden unter den knapp 200 besten Teilnehmern der Jahrgangsstufen 7-12 in ganz Bayern sein. Dies ist aus dem Leopoldinum den Schülern Laetitia Schmalhofer (8), Marlene Baier (9) und Valentin Fuchs (11) gelungen. Laetitia Schmalhofer und Valentin Fuchs konnten beide einen hervorragenden 2. Preis in ihren jeweiligen Jahrgangsstufen erreichen. Die Preise werden anhand der erreichten Punktzahl in den zwei vierstündigen Klausuren derart vergeben, dass die Hälfte der Teilnehmer einen Preis bekommt und die Anzahl der 1./2./3. Preise im Verhältnis 1:2:3 steht. Außerdem werden die besten 40 Schüler zum Auswahlseminar für die 4. Runde der Mathematikolympiade eingeladen. Auch hier sind die beiden Preisträger des Leopoldinums dabei und dürfen die Tage vom 22. bis 25. März in Pleinfeld verbringen.

Reformationsjubiläum am Leopoldinum

„500 Jahre Reformation“ haben die acht Schüler/innen, die in der 8. Jgst. den evangelischen Religionsunterricht  besuchen, auf einige Ideen gebracht, die sie im Lauf des Schuljahres umsetzen wollen.
Begonnen haben sie mit einer selbst entwickelten und eigenhändig ausgewerteten Umfrage unter Schülern und Lehrkräften (für nähere Infos mit Auswertung bitte hier klicken).

Im Januar war der Religionsunterricht geprägt von einem ökumenischen Unterrichtsprojekt: katholische und evangelischen Schüler/innen der 8a und 8cM haben gemeinsam mit ihren Religionslehrkräften die beiden Konfessionen genauer erkundet und die Einheit mit einem Stadtrundgang auf den Spuren der Reformation abgerundet (für Fotos hier klicken).

Vorläufiger Höhepunkt der Aktivitäten war die dreitägige Studienfahrt nach Wittenberg im Februar: eigenständig mit viel Engagement von den Schüler/innen vorbereitet und mit einem Zuschuss des Evangelisch-lutherischen Dekanats Passau großzügig unterstützt wurde sie zu einem eindrucksvollen Erlebnis! Wir waren unterwegs im Asisi-Panorama „Luther 2017“, auf den Spuren von Lucas Cranach, Philipp Melanchthon und natürlich Martin Luther (für Fotos hier klicken).

GruppevorLutherdenkmal GruppevorMelanchthondenkmal

Gruppenfotos mit den beiden Begleitlehrkräften M. Scheday und A. Spielberger vor dem Luther- und Melanchthon-Denkmal auf dem Wittenberger Marktplatz

Studienfahrt der 9. Klassen nach München und Dachau

Am 22.02.2017 starteten unsere Klassen 9a und 9M mit Frau Kesper und Herrn Vogel Richtung München. Auf der recht lustigen Busfahrt mussten unsere Lehrkräfte und der Busfahrer von Techno/Remix bis Schlager alles aushalten. In München angekommen, besuchten wir die liberale jüdische Gemeinde Beth Shalom. Dort wurden uns alle Fragen, die wir zum Judentum hatten, freundlich und kompetent beantwortet. Wir sahen z. B. eine Thora-Rolle und lernten, dass die Räumlichkeiten nicht nur ein Ort zum Beten, sondern auch zum gemeinsamen Feiern sind.

Gegen Mittag sind wir weiter zum Jugendgästehaus nach Dachau gefahren. Nach dem Mittagessen begann unser Programm, organisiert und durchgeführt vom „Max Mannheimer Studienzentrum“. Angeboten wurden drei verschiedene Workshops: Biografien von KZ-Häftlingen, Fotografie und Jugend im Nationalsozialismus. Wir teilten uns in drei Gruppen auf und bekamen zu Beginn allgemeine Informationen zur Gedenkstätte Dachau. Zudem wurden wir gebeten, über unsere Erwartungen an die Studientage zu berichten. Am nächsten Tag besichtigten wir die KZ-Gedenkstätte. Am Nachmittag erarbeiteten wir in Partnerarbeit ein kurzes Referat zu einer bestimmten Thematik und durften uns in diesem Zusammenhang die Gedenkstätte noch einmal ohne die Workshopleiter anschauen. Am letzten Tag fassten wir unsere Ergebnisse der Kleingruppenarbeiten auf Plakaten zusammen. Insgesamt war es eine informative und lohnende Fahrt.

Leonie Weltz

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