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Impressionen vom Tag der offenen Tür

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Leoschüler im Klassenzimmer der Zukunft

Eine virtuelle Exkursion nach Rio de Janeiro durfte die Klasse 8a zusammen mit ihrer Geographielehrerin Lisa Fuchs und den beiden Praktikanten Christian Dahmen und Martin Ehrhardt durchführen. Im didaktischen Labor (DiLab) der Universität Passau erkundeten die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Tablets die unterschiedlichsten Wohnviertel der lateinamerikanischen Metropole und stellten deren Merkmale sowie Probleme heraus, welche sie multimedial an den Smartboards präsentierten. Überaus begeistert und mit einem durchwegs positiven Feedback  sehen die Schüler der zukünftig multimedialen Unterrichtsgestaltung entgegen.

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Schüleraustausch mit Ungarn

Auch dieses Jahr fand wieder ein Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Miskolc statt. Nach einer anstrengenden neunstündigen Zugfahrt lernten wir am Freitagabend endlich unsere Austauschpartner und deren Familien kennen, mit denen wir den restlichen Abend und das Wochenende verbrachten. Unser eigentliches Programm startete dann am Montagnachmittag mit einem Besuch des Höhlenbads Miskolc-Tapolca. Am Dienstag wurden wir freundlich vom Schulleiter begrüßt und bekamen anschließend eine Führung durch das Schulhaus. In der Woche in Ungarn trafen wir - passend zu unserem diesjährigen Motto „Religion“ - den Bischof, besuchten die Stadt Eger, besichtigten Kirchen und lernten die Stadtgeschichte kennen. Nach dem Programm machten wir die Cafés in Miskolc unsicher. Ausklingen ließen wir unsere Woche in Ungarn mit einem gelungenen Abschiedsabend.

Vom 02. bis zum 10.03.2018 besuchten uns die Ungarn in Passau. Der Samstag begann früh mit einer gemeinsamen Fahrt nach München, wo wir eine Stadtführung bekamen und das „Museum der fünf Kontinente“ besichtigten. Dieses Jahr konnten die Ungarn neben einem Besuch in der Pralinenwerkstatt und einer Stadtführung durch Passau auch das Jahreskonzert unserer Schule miterleben. Auch sie wurden mit einer Feier in der Mensa verabschiedet.

Es war schön zu erleben, wie sich zwischen den Austauschschülern Freundschaften entwickelten und wir hoffen, dass diese bestehen bleiben. Der Austausch war also für uns alle eine tolle Erfahrung, an die wir in Zukunft sicher noch oft zurückdenken werden.

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Annina Stefenelli 9cM, Lucia Sterr 9a

Rekordteilnahme beim Schülerwettbewerb "Informatik Biber"

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil. So viele wie noch nie.

Auch 139 Leopoldiner waren beim Informatik-Biber 2017 dabei, davon erreichten 29 Schüler und Schülerinnen die erste Preisstufe. Sie stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades: von Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

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Elisabeth Grieger

„Eine Welt zwar bist du, o Rom; doch ohne Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre Rom nicht Rom.“

In diesen beiden Versen aus Goethes Römischen Elegien findet sich das Credo, an das wir, die Mitglieder des P-Seminars Römerfest unter der Leitung von Irmgard Steflbauer, während der Projektarbeit geglaubt haben. Ziel des Dies Latinus war, den baldigen Fünftklässlern ein Stück von unserer Liebe zur römischen Kultur weiterzugeben und sie dafür zu begeistern hier am Leopoldinum Latein zu lernen. Zum Sehen und Ausprobieren gab es für die Grundschüler viel am 20. Januar. Die Hauptattraktion für viele war aber mit Sicherheit das Legionärstraining mit Sebastian Sigl, einem Veteran vom ersten Dies Latinus, der uns trotz abgegoltener Schulzeit immer noch mit Rat und Tat zur Seite stand. Hier lernten die Kinder, gekleidet in Rüstung und bewaffnet mit Schild und Schwert, die richtige Kampfhaltung und das Marschieren zu römischen Befehlen. Höhepunkt der Ausbildung war die Testudo, oder die Schildkrötenformation, die sogleich durch Beschuss von oben erprobt wurde.

Fortgesetzt wurde die militärische Ausbildung durch das Bogenschießen in der oberen Turnhalle, denn die Barbaren fürchteten besonders die syrischen Hilfstruppen und ihre Hornbögen, die zur Römerzeit in Straubing und Klosterneuburg bei Wien stationiert waren. Wer mochte, konnte sich einen eigenen Helm basteln. Alle erhielten für ihre treuen Dienste ein Militärdiplom und somit das römische Bürgerrecht.

Natürlich wurde auch der Bildungsauftrag nicht vernachlässigt. In der Unterrichtseinheit von Johanna und Hannah konnten die Kinder die Grundlagen von Kultur und Sprache der Römer erfahren. Frau Steflbauer hielt als Gutsbesitzerin Flora aus Rotthof einen Vortrag über das Alltagsleben auf einem römischen Gutshof bei uns in der Provinz.

Unser Geschichtenerzähler Florian bot den Besuchern im Theaterkeller die Möglichkeit dem Trubel oben zu entgehen und klassischen römischen Mythen von Äneas, Romulus und Remus, Herkules und Co. zu lauschen.

Selbstverständlich nahmen wir auch die antike Pflicht der Gastfreundschaft wahr: Für die Gäste waren Getränke wie Posca (Essigwasser) und Mulsum (Gewürzwein) sowie Speisen wie Libum (Opferbrot) und Globuli (süße Quarkkügelchen in Sesam und Mohn) angerichtet und zum Zeitvertreib standen Spiele wie die römische Rundmühle und das Knöchelchenspiel bereit.

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des gesamten P-Seminars Römerfest herzlich bei allen bedanken, die uns bei der Durchführung des Projekts geholfen haben, und natürlich auch bei den Besuchern, die so zahlreich trotz des furchtbaren Wetters erschienen sind.

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Philipp Anetsmann, Q12

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