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Fremdsprachenassistentin im Italienischunterricht

Anna Leone, eine Studentin aus Apulien, bietet für interessierte Schüler montags einen Konversationskurs in Italienisch an. Die Muttersprachlerin ist zudem auch eine große Bereicherung im Italienischunterricht am Leo, da sie im Unterricht assistiert und somit Kultur und Sprache lebendig vermittelt werden.

Klasse8a

Klasse 8a übt mit Anna Dialoge zum Thema „Auf dem Markt einkaufen.“

Martin Irlinger und Leonhard Bauer:

„Anna Leone ist sehr nett und offen und versucht immer mit allen aus der Klasse zu arbeiten. Mit ihr bekommt man einen Einblick in die Sprache bzw. auch die Umgangssprache der Italiener. Außerdem erklärt sie die Vokabeln sehr anschaulich und deutlich. Natürlich immer auf Italienisch! Wir lernen mit viel Spaß Italienisch.“

Tag der deutsch-französischen Freundschaft 2020

Auch dieses Jahr wurde der Tag der deutsch-französischen Freundschaft am Leopoldinum wieder gebührend gefeiert. Traditionell gab es Crêpes in der Aula. Für die Schüler*innen der Klassen 5-8 hatte die 9+ ein Quiz vorbereitet, bei dem es attraktive Preise, wie z.B. den neuen Asterix-Comic, zu gewinnen gab. Außerdem konnten sich alle Schüler und Schülerinnen in einer Plakatausstellung über französische Filme informieren und mit abstimmen, welcher Film am französischen Kinonachmittag gezeigt werden soll. Dieser wird voraussichtlich am 4.3. stattfinden.
Den Tag der deutsch-französischen Freundschaft nahm die Fachschaft auch zum Anlass, die DELF-Diplome zu überreichen. Letztes Jahr hatten sich 5 Schülerinnen und Schüler einer zusätzlichen Prüfung in Französisch gestellt und diese erfolgreich bestanden. Die Diplome bescheinigen ihnen nun offiziell Französischkenntnisse auf A2-Niveau.
Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, von den Crêpesbäckern über die Quizersteller und Plakatgestalter bis zu den Aufräumern! A l’année prochaine!

 delf

David Kotschenreuther, Anian Kahlert, Leonie Kieninger (10bM) und Johanna Waldherr (10cM) mit ihren
DELF-Diplomen; Katharina Posegga (10a) nicht im Bild, aber auch stolze Besitzerin eines DELF-Diploms

Weihnachtskarten für irische Schüler – ein Erasmus+ Projekt

Die Klasse 6bc bastelte auch dieses Jahr für die irische Klasse „Doireann“  der Carrigaline Community School in Cork Weihnachtskarten, um den Schülern in Englisch frohe Weihnachten zu wünschen. Ebenso entwarfen die irischen Schüler Weihnachtskarten in Deutsch für die Klasse 6bc.

Valeria Ascher und Anna Fasching:

„Wir haben uns sehr gefreut, als die Karten ankamen. In den Karten berichteten wir über unseren Tagesablauf an Weihnachten und erzählten von uns. Die irischen Schüler schrieben, dass sie bald viele Prüfungen haben werden und was sie an Weihnachten tun. Uns ist aufgefallen, dass wir viele Ähnlichkeiten am Weihnachtsabend haben.“

weihnachtskarten irland

Weihnachtskonzert

Freilich ist es ein längst kaum mehr glaubwürdiger Mythos, dass die Weihnachtszeit eine „staade“ Zeit sei. Und das dürfte bestimmt auch für den Jahresablauf einer Schule gelten. Trotzdem möchte auch hier sicher niemand auf die vorweihnachtliche Betriebsamkeit verzichten, vor allem wenn sie Ergebnisse hervorbringt, die wie wenige den ureigenen Zauber dieser besonderen Festzeit widerspiegeln und am Leben halten.

Ganz besonders gilt das für Veranstaltungen, die mit Musik zu tun haben, wie man am vergangenen Dienstag beim traditionellen Weihnachtskonzert des Gymnasiums Leopoldinum wieder einmal erleben konnte. In einem ebenso stimmungsvollen wie kurzweiligen Programm ließen die vielen talentierten Kinder und Jugendlichen dieser Schule zusammen mit ihren Lehrkräften in höchste Musizierfreude etwas vom Glanz des Weihnachtsfestes, aber auch von der besinnlichen Erwartung der Adventszeit spüren. Ein berührendes Ereignis und ein wohltuender Ruhepunkt für alle, die als Zuhörer den Weg in die Pfarrkirche St. Konrad nach Hacklberg gefunden hatten. Sie wurden zu Beginn vom Orchester der Unterstufe mit einem musikalischen Kranz von adventlich-weihnachtlichen Melodien  empfangen. Mit Freude konnte man diese Früchte der musikalischen Basisarbeit am Leopoldinum miterleben, wo die Kinder das Zusammenspiel  und das Einfügen des eigenen Parts in den wohl abgestimmten Gesamtklang mit höchster Konzentration umsetzten. Mit wachen Sinnen folgte man dabei dem einfühlsamen Dirigat von Klaus Albrecht und bei manch einem Mitwirkenden wird sich wohl spätestens jetzt eine wohlige Zufriedenheit eingestellt haben, dass es allemal etwas Besonderes ist, bei so etwas dabei sein  zu können. Der herzliche Applaus der Publikums entschädigte denn auch alle Mühen des täglichen und wöchentlichen Übens.

Besinnlich-ernst führte der Schulleiter Markus Birner bei seiner Begrüßung in adventlich-weihnachtliche Gedanken hinein, die einmal mehr klarmachten, dass es an diesem Abend nicht um leeres Geklingel geht, sondern dass man eine erbauliche Stunde zu erwarten hat, die sich wohltuend absetzt von der hastigen Geschäftigkeit des Alltages. Interessante klangliche und stilistische Abwechslung bot danach die Auswahl verschiedener musikalischer Formationen des Gymnasiums, neben den gut eingespielten Blechbläsern seien besonders die sauber intonierenden Saxophone hervorgehoben.

Wie hoch die Förderung der Streicher am Leopoldinum angesetzt wird, zeigten sowohl das Kammerorchester unter Klaus Albrecht wie auch das von Erasmus Betz einstudierte Streichtrio. Beindruckend waren in ersterem die Leistungen der Solisten Nicolaus Tausch sowie Greta und Hans Hoßfeld bei Francesco Manfredinis Weihnachtskonzert, bewiesen diese doch einen Grad an musikalischer Reife, wie man ihn an diesen Instrumenten erst nach vielen Jahren aufwendigen Übens erreichen kann. Erstaunlich war an diesem Abend allein schon die Anzahl der musizierenden Schülerinnen und Schüler des Leopoldinums. Am augenfälligsten war das natürlich bei den großen Ensembles, dem Orchester und Chor der Mittel- und Oberstufe. Die Lehrkräfte Johanna Beer und Michael Tausch wussten hier ihr Klientel bestens zu motivieren.

Jeder, der ein solches Konzert jemals mitgemacht hat, weiß auch um den logistischen Aufwand, der hier bewältigt werden muss. Alles gelang mit großer Hingabe und erwirkte nach dem gemeinsamen Abschluss mit den Weihnachtsliedern Es ist ein Ros entsprungen und Stille Nacht dankbaren und herzlichen Applaus für einen gelungenen und in bestem Sinne erwärmenden Abend in der kalten, sonst allzuwenig „staaden“  Zeit.

LeoKonzert

Alle Jahre wieder: Vorlesewettbewerb am Leopoldinum

Wie jedes Jahr in der ersten Dezemberhälfte fand auch diesmal am 15. Dezember wieder der Schulentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs in unserer Aula statt.

Diese Veranstaltung kann nun schon auf eine über 60-jährige Tradition zurückblicken und ist doch jedes Mal neu und aufregend für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den 6. Klassen. Fleißig wurde schon vorher im Klassenverband geübt und vielversprechende Lesetalente als Klassensieger gekürt, die nun im Schulentscheid gegeneinander antraten.

Nun galt es, jeweils einen selbstgewählten und einen unbekannten Text vor der Jury und dem „großen“ Publikum vorzutragen, wobei Lesetechnik und lebendige Vortragsweise bewertet wurden.

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Als klare Siegerin ging dabei Rena Günther, 6c, mit einer mitreißenden und wunderschön artikulierten Darbietung hervor, gefolgt von den ebenfalls sehr begabten Leserinnen Johanna Harzer, 6c, und Lina Hilger, 6b. Alle drei konnten einen Büchergutschein der Firma Pustet und die Gratulationen der Jury und des Schulleiters Markus Birner entgegennehmen.

Klar ist: Auch wenn nur die erste Schulsiegerin unser Leopoldinum beim Stadtentscheid vertreten kann, ist das Lesen und Vorlesen immer ein Gewinn für alle!

Wir wünschen Rena viel Glück für die nächste Runde!

Martina Bumes

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