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U18-Wahl am Leopoldinum

Bereits zwei Wochen vor den offiziellen Landtagswahlen hatte am 1. Oktober am Gymnasium Leopoldinum das Wahllokal geöffnet. In Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring führte die Fachschaft Geschichte/Sozialkunde erstmalig die U18-Wahl durch. Nachdem sich die Klassen 9-12 in den letzten Wochen mit den politischen Strukturen und dem Wahlsystem in Bayern auseinandergesetzt hatten, konnten sie am 1. Oktober von 8.00 bis 13.00 Uhr ihre Stimme abgeben. Die Ergebnisse werden im Unterricht ausgewertet und mit dem Resultat der bayernweiten U18-Wahl verglichen.

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Leopoldiner auf Kreta

Die Griechischschüler der 9. und 10. Klassen am Gymnasium Leopoldinum führte eine neuntägige Studienreise gleich zu Beginn des Schuljahres auf die Insel Kreta. Bei hochsommerlichen Temperaturen begann das Programm mit einer Besichtigung des berühmten Palasts von Knossos. Weitere Höhepunkte waren die malerischen Städte Chania und Rethymnon. Im Kloster Preveli konnten die Schüler ihre Griechischkenntnisse anwenden und interessante Inschriften entziffern. Große Ausdauer bewiesen sie dann bei der Wanderung durch die Samaria-Schlucht, Europas größte Schlucht mit beeindruckenden Felswänden. Am letzten Tag auf Kreta stand der Besuch in der griechischen Partnerschule an. Die Schüler durften dort dem Altgriechisch- und dem Deutschunterricht folgen, nahmen an einem Programm im Rahmen des europäischen Tags der Fremdsprachen teil und knüpften Kontakte mit den griechischen Jugendlichen.

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Leopoldiner genießen in Schio das Dolce Vita

Bereits am Schuljahresanfang fuhren die 9. und 10. Klassen des Gymnasiums Leopoldinum zum Schüleraustausch nach Schio in Italien, eine Kleinstadt in den Bergen, nördlich von Vicenza und östlich vom Gardasee gelegen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden sie dort sehr herzlich von ihren Gastfamilien begrüßt und anschließend mit einem typisch italienischen Abendessen überrascht.

Während des einwöchigen Aufenthalts wurde den Schülern ein abwechslungsreiches kulturelles Programm geboten. So besuchten sie zum Beispiel die Grotten von Catull und die Wasserburg Castello Scaligero in Sirmione am Gardasee. Ein Highlight waren eine Gondelfahrt und eine Schiffstour in Venedig.

Aber es gab nicht nur kulturelle Besichtigungen während dieses Aufenthalts, sondern die Leopoldiner lernten auch das italienische Familienleben, den Schulalltag und das Marktleben auf der piazza in Schio kennen. Nach der Begrüßung und einem Willkommensgruß des Bürgermeisters von Schio im imposanten Rathaus der Stadt konnten sich alle Schüler sogar in der Tageszeitung Il Giornale di Vicenza wiederfinden.

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Dieser Austausch war nicht nur eine Klassenfahrt, sondern auch der Beginn von neuen Freundschaften. Es war eine einzigartige Erfahrung mit herzlichen Menschen. Alle freuen sich bereits auf die Ankunft der Italiener in Passau im März. Viva lo scambio!

C. Mrochen

FranceMobil – Französisch auf Rädern

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Das FranceMobil ist wieder unterwegs! Und die Französischschüler des Leopoldinums haben das Glück, dass es auch am Leo Station macht.

Mit ihrem Renault Kangoo kommt die Lektorin Léa Chouin am Donnerstag, den 11.10.2018, ans Leopoldinum und wird in vier Klassen eine ganz besondere Französischstunde halten. Dabei möchte sie spielerisch für die französische Sprache und frankophone Kultur begeistern und ein modernes Frankreichbild vermitteln. 

Das Programm FranceMobil wird von dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und dem Institut Français organisiert mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, des Ernst Klett Verlags, dem Deutsch-Französischen Institut Erlangen sowie Renault Deutschland.

Der Erfolg der fahrenden Kulturinstitute ist so groß, dass es gar nicht leicht ist, einen Termin zu bekommen und FranceMobil an die eigene Schule zu holen. Umso mehr freut sich die Fachschaft Französisch auf den bevorstehenden Besuch.

Johanna Wolf

Parisfahrt der Jahrgänge 9plus und 10 vom 23.-28. September 2018

Die Stadt der Liebe zeigte sich den 21 Schülern, Herrn Frölich und Frau Prötzel von ihrer schönsten Seite – sonnig, windstill, mit zwei Hochzeitsfotoshootings und einem Heiratsanstrag live auf dem Eiffelturm.

Wir erkundeten mit einer französischen Architekturführung die Fondation Luis Vuitton – einen Bau der für sich bereits Kunstwerk ist, bestaunten den mächtigen Arc de Triomphe und sogen die exklusive Atmosphäre der Champs Elysées auf, tauchten ein in die Seerosen von Claude Monet in der Orangerie, standen fassungslos vor den Juwelieren am Place Vandôme und schwelgten in edelster Feinkost bei Fauchon, neben La Madelaine. Einige Mutige trauten sich in den Pater Noster der Galeries Lafayette und genossen den Ausblick von der Terrasse du Printemps.

Am folgenden Tag kürten wir Herrn Frölich an seinem Geburtstag in Versaille zum Sonnenkönig für einen Tag, entdeckten mit dem einheimischen Führer Alexandre die Mode von übermorgen im Marais Viertel mit seinen Hôtels (Adelsresidenzen), dem Place des Vosges, verträumten grünen Oasen und jüdischen Spezialitäten bevor wir den Eiffelturm erklommen und auf etliche uns inzwischen vertraute Sehenswürdigkeiten herabblickten. Im Musée Rodin wurden wir selbst zum Model indem wir die Skulpturen nachstellten, ein paar Unermüdliche verzichteten auf die Mittagspause und wagten sich zu den Chimären auf das Dach von Notre Dame bevor wir gemeinsam die Kathedrale besuchten. Im Rahmen einer Führung von Florent durch den ältesten Teil von Paris, die Ile de la Cité, stärkten wir uns bei Berthillon mit dem besten Eis der Stadt und bummelten das seit einem halben Jahr für Autos gesperrte Seineufer entlang zum Louvre, unserer letzten Station in Paris, wo der Anblick der „Mona Lisa“ und der „Liberté guidant le peuble“ unsere letzten Kräfte mobilisierte.

Die Schüler waren sich einig: Wiederkommen ist Pflicht – spätestens für den Heiratsantrag.

Paris 2018

Auf der Rückfahrt legten wir einen Zwischenstopp in Straßburg ein, besuchten das Europaparlament, bestaunten die schönste aller gotischen Fassaden am Münster und verwöhnten uns mit einer romantischen Bootsfahrt auf der Ill durch drei Schleusen, den mittelalterlichen Stadtkern, vorbei am Sitz von Arte und wieder dem Europaparlament.

Susanne Prötzel

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